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Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen "Eine Verhaltensstörung
oder Auffälligkeit liegt erst dann vor, wenn ein erhebliches, dauerhaftes
und immer wieder auftretendes Missverhältnis zwischen den Normalansprüchen
der Umwelt und dem individuellen Beitrag, diesen Ansprüchen gerecht
zu werden, vorliegt. Die beobachtbaren Auffälligkeiten sind durch
organische Schädigungen (Behinderungen) nicht erklärbar" Grundsätzlich gilt,
dass hinter "auffälligen" Verhaltensweisen innere Spannungen
oder Konflikte verborgen sind. Was zählt zu den Verhaltensauffälligkeiten? Soziale Störungen z.B. Aggressionen Eltern und
Pädagogen kommen oftmals an ihre Grenzen, wenn Kinder aggressives
Verhalten zeigen. Sie geraten mit anderen Es wird nach Ursachen
gesucht. Aggressives Verhalten ist aber nicht immer Grund zur Sorge,
denn Kinder lernen noch ihre Gefühle, Beobachtet man aggressives
Verhalten über mehrer Monate und in verschiedenen Situationen,
schwächte sie nicht ab,
z.B. Essstörungen Von einer Esstörung kann gesprochen werden, wenn die Menge und die Variabilität der Nahrungsmittel nicht mehr dem "Normwert" des jeweiligen Alters entsprechen. Innere Impulse werden nicht mehr wahrgenommen und durch ein zu viel, zu wenig oder zu einseitiges Essen, ausgeglichen. Zwischen normalen
und gestörten Essverhalten sind die Grenzen zwar fließend,
aber dennoch können klare Kriterien definiert werden. Die Persönlichkeit
Ca. 30% der 4-jährigen
zeigen inkonstantes und wählerisches Essverhalten. Symptomatik:
Verweigern des Essens, endloses Dehnen des Essens, noch andere: Einnässen, Schlafstörungen, Sprachstörungen Abnorme Gewohnheiten innerhalb der Körpersphäre z.B. Nägel kauen Nach Schätzungen
von Fachleuten, kauen 30% der Kinder und Jugendlichen an den Fingernägeln.
Dennoch gilt das Nägelkauen in der Psychologie Auch 10 % der Erwachsenen
sind betroffen. Das Problem des Nägelkauens ist auch die Scham,
seine "geschundenen" Nägel in der Öffentlichkeit
noch andere: Daumen
lutschen, exzessive Masturbation
z.B. Ängstlichkeit Jedes Kind hat mal
Angst. Im Entwicklungszyklus der Kinder ist dies auch ganz normal. Die
Angst vor der Dunkelheit, weil dort ein gefährliches Ein Kind oder Jugendlicher mit schweren Trennungsängsten könnte die folgenden Auffälligkeiten zeigen: Konstante Gedanken
und Ängste bezüglich der eigenen Sicherheit und der der Eltern
Einige ängstliche
Kinder haben Angst, Freundschaften zu schließen, oder jemanden
anzusprechen und haben meistens außerhalb der Familie wenig Ängstliche Kinder sind oftmals ruhig und "folgsam". Sie fallen mit ihren Problemen oftmals zu spät bis gar nicht auf. |
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